Und du.

Foto: bebo82 | Flickr

Und dein Lächeln, das ich jedes Mal wieder so sehr genieße, und mir wünsche, dass du es genau in diesem Moment nur für mich offenbart hast. Und die Gespräche, die wir führen, als würden wir uns schon ewig kennen und die Stille, wenn dieses eine Lied in der Playlist irgendeines Lokals auftaucht. Und dein Blick, der mich jedes meiner Worte beraubt und mich plötzlich so furchtbar angreifbar macht.

Und die Ungewissheit, die mich seit Wochen an nichts anderes mehr denken lässt und mich Pläne schmieden lässt, die meinem fehlenden Mut nur allzu gerecht werden. Und die mich bis in meine Träume verfolgt, wo plötzlich alles so einfach, und deine Nähe so wunderbar ist. Und der erste Wimpernschlag am Morgen, der mir weismachen will, dass all das eben doch nicht passiert ist.

Und mein verträumter Blick ins Nirgendwo, wenn ich plötzlich wieder versuche, aus dem Jetzt zu verschwinden. Und ich mich wiederfinde, irgendwo mit dir und ich nur darauf warte, bis diese Seifenblase zerplatzt und ich mit einem Lächeln zurückkehre zur Realität und ich mir wünsche, das alles bitteschön so einfach sein soll.

Und ich in diesem Auf und Ab an wünschenden Gedanken und zermürbenden Zweifeln und der Angst, dass all das doch nur Einbildung ist. Und doch wieder die Abende mit dir, die zu Nächten oder zu Morgen werden und die letzten Tage und Wochen zu den Schönsten, Besten und Erinnerungswürdigsten seit Jahren haben werden lassen.

Und dieses eine Gefühl, das ich nach so langer Zeit wieder einmal fühle und die Hoffnung, dass es dieses eine Mal wahr wird. Und die Schmetterlinge in meinem Bauch und das fast schon ungesunde Lächeln auf meinem Gesicht und das Gefühl, genau jetzt, genau hier richtig zu sein. Ich habe mich verliebt. In dich. Ich wünschte, du weißt das.

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