Ich Möchte. Irgendetwas. Für Dich Sein.

 

Diese zehn Sekunden. Konfrontiert mit deiner Schönheit, mit deinen Augen voll Glück und mit deinem schon gewohnt fragend-zweifelnd-ängstlichen Blick.

Diese eine kurze Begegnung holte mich gestern immer mal wieder ein. Weil mich Träume verfolgten. Und ich sowieso nur mehr schwer zwischen Realität und Traum unterscheiden kann. // Text dazu folgt spätestens morgen // Weil mich Träume einholten, in welchen Maria einen neuen Freund hatt. Was wäre denn so abwägig daran? Anfang Mai haben wir uns getrennt. Warum beschäftigte es mich so, dass es in zwei oder gar drei Träumen heute Nacht auftauchte und mich nach dem Hochschrecken nur mehr schwer einschlafen ließ.

Was ist nur mit mir los? Warum mache ich mir unendlich viele gedanken. Weil sie damals das Wort „Beziehungsunfähigkeit“ in den Mund genommen hat. Ein Wort, welches ich bekannterweise verabscheue. Und welches ich dann als Ausrede auffassen würde, hätte sie jetzt schon wieder einen Freund.

Weiters wäre ich unendlich gekränkt, wenn ich es nicht von ihr erfahren würde. Also, nicht so wie im Traum, in welchem Magdalena mir die Fakten darlegte, als ich danach fragte.

Ich kann sie ja nicht daran hindern, sich neu zu verlieben.

Leider.
Irgendwie.

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