
wie wird dieser tag?
vom pech verfolgt wie die letzten?
vom glück beflügelt und von freude getränkt?
ein normaler, neutraler tag?
sollte ich sagen, dass ich angst habe?
sollte ich sagen, dass ich mich gerade einsam fühle?
was soll ich denn von mir geben?
was denn bitte?
wer würde zuhören?
wen würde es interessieren?
wundert es überhaupt jemanden, dass ich ein träumer wurde?
ein träumer, der die welt mit eigenen augen sieht, hört, schmeckt, fühlt…
haben menschen angst vor träumern?
haben sie?
wenn ja, warum?
weil die welt derer so bunt und wunderschön ist?
weil die welt derer so reich an sinneseindrücken ist?
weil die welt derer so viel schöner ist?
Dieser Text stammt von dieser einen besonderen Frau. Einer großartigen Freundin. Der lieben lahja. Ich wusste, dass sie vor ihrem WordPress-Blog schon anderswo herumgewerkelt hat. Ein Kommentar auf meinem ehemaligen Blogspotblog führte mich schließlich, nach langer Suche zu ihrem ersten Blog. Zwei Einträge. Und eben dieser, der Zweite, berührt mich auf irgendeine sonderbare Art und Weise. Und auf Nachfrage wurde mir auch erlaubt, diesen Text hier zu veröffentlichen. Vielen Dank dafür. [Und für alle anderen soll es einfach nur ein Beweis sein, dass ich noch lebe.]
Der Bildausschnitt stammt von diesem Bild von alicepopkorn
