Du, entschuldige, aber.

Du, entschuldige, aber ich glaub‘ ich hab‘ mich in dich verliebt. Ich weiß nicht ob es richtig ist, oder ob mir nur mal wieder mein Kopf und mein Herz in perfekt zerstörerischer Symbiose brutal in die Magengegend boxen möchten. Aber zumindest fühlt es sich so an, als würde ich etwas mehr für dich empfinden, als mir wahrscheinlich gut täte. Aber das hier soll keine Entschuldigung für meine Gefühle sein. Ich möchte dich einfach nur bitten, mir nicht andauernd von den Liebschaften zu erzählen. Schön, dass du es dir gut gehen lässt. Mich haut‘ sowas nur etwas aus der Bahn. An schönen Abenden und so.

Ein Gedanke zu „Du, entschuldige, aber.“

  1. Ach…
    Mal wieder ein dickes „LIKE“ an dieser Stelle. Und ein wehmütiges Seufzen und ein mitfühlendes. Fuckoff-Gespräche, die man eigentlich nicht hören will aber irgendwie doch. „Hallo, guck mal, ich sitze hier!!“ denkend und „Mhmm..“ brummelnd.
    Achja. Leben.

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